Bibelgriechisch leicht gemacht - korrigierte Auflage

Detlef Häußer/Wilfried Haubeck, "Bibelgriechisch leicht gemacht", ist schon in der zweiten Auflage (13. Auflage des Lehrbuchs insgesamt) erschienen.

Der Grund ist allerdings ein bedauernswerter Fehler, durch den bei der ersten Auflage eine falsche Datei gedruckt wurde, in der noch Fehler waren. Für das Lösungsheft gibt es einen Corrigenda-Zettel.

 

 

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Corrigenda Lösungsbuch
Corrigenda zum Lösungsbuch "Bibelgriechisch leicht gemacht", 1. völlig neu bearbeitete Auflage (9. Auflage insgesamt, ISBN 978-3-7655-9356-7
Corrigenda - Lösungsbuch Bibelgriechisch
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Helge Stadelmann zu Raedel, Organspende

Organspende - spätestens dann muss jeder für sich eine Entscheidung treffen. Prof. Dr. Helge Stadelmann aus Gießen hat daher aus aktuellem Anlass Christophs Raedel, "Organspende" gelesen:

"Wenn es um Organspende geht, stehen gewichtige Entscheidungen an. Nicht nur im Bundestag Mitte Januar, sondern für jeden Einzelnen. Für mich persönlich war das Büchlein „Organspende? Christlich-ethische Entscheidungshilfen“ des Gießener Ethikers Christoph Raedel die entscheidende Hilfe. Es ist gedanklich klar formuliert, verständlich für jedermann, wägt fair die Argumente, nimmt einem die Entscheidung nicht ab, aber entfaltet alles an Für und Wider, was man wissen muss. Es ist medizinisch wie ethisch kompetent und nennt wesentliche biblische Gesichtspunkte. Ein hilfreiches Buch, das sich in wenigen Stunden lesen lässt."

 

https://brunnen-verlag.de/organspende.html#

 

Spiegel-Online Artikel zu Jens Spans Vorstoß

 

 

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"Messias Jesus" von Rainer Riesner erscheint am 16.12.

Das Opus Magnum von Rainer Riesner, "Messias Jesus" wird noch vor Weihnachten das Licht der Welt erblicken. Liefertermin von der Druckerei: 16.12. ! - Wenn alles gut geht, schafft das Werk es noch dieses Jahr unter den Weihnachtsbaum. 

Hier vorbestellen: https://brunnen-verlag.de/messias-jesus.html

Mit der Person des Jesus von Nazareth steht und fällt das Christentum. Aus diesem Grund sind Jesus-Bücher, wie z. B. die dreibändige Jesus-Biografie von Papste Benedikt/Josef Ratzinger,  Bestseller und zu den großen christlichen Festen erscheinen regelmäßig groß aufgemachte, angebliche Enthüllungsgeschichten über Jesus.

Will man dem Leben von Jesus wissenschaftlich auf die Spur kommen, so entscheidet sich alles daran, ob man die antiken Quellen über ihn, allen voran die vier neutestamentlichen Evangelien, als historisch zuverlässige Zeugnisse ansehen kann.
Rainer Riesner begründet, warum die vier Evangelien aufgrund ihrer Entstehung und im Vergleich mit anderen Quellen, die wir von Jesus von Nazareth haben, Vertrauen verdienen. Es sind nicht bloß einige Erinnerungssplitter erhalten geblieben, sondern eine Gesamtdarstellung des Auftretens und der Botschaft von Jesus ist möglich.
Auf dem Hintergrund der Messias-Hoffnungen im Alten Testament und im Frühjudentum werden die Herkunft, die Berufung, das Wirken und die Lehre von Jesus dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die beiden Gerichtsprozesse sowie die Auferstehung als historisches Ereignis. Ein Überblick über die Quellen, die von Jesus handeln, und über ihre wissenschaftliche Erforschung runden die Darstellung ab.

Prof. Dr. Rainer Riesner, geboren 1950 in Friedberg/Hessen, war bis zu seiner Emeritierung 2013 Professor

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TVG-Prospekt 2019/2020

Der neue TVG-Prospekt ist da!

In Ihrer Buchhandlung, bei den Verlagen oder online hier:

Die erste umfassende Geschichte der protestantischen Mission seit 50 Jahren

Der Kirchen- und Missionshistoriker Dr. Frank Hinkelmann, Präsident der Europäuschen Evangelischen Allianz, über Klaus Wetzel, Die Geschichte der christlichen Mission (Allianzspiegel: Informationen der Österreichischen Evangelischen Allianz, Nr. 128 /09.2019, S. 30) :

 

"Über 50 Jahre liegt das Erscheinen einer letzten umfassenden protestantischen Missionsgeschichte in deutscher Sprache zurück, und dabei handelte es sich damals um die Übersetzung eines englischen Werkes (Stephen Neill: Geschichte der christlichen Mission).

Hier schafft nun der Kirchen- und Missionshistoriker Klaus Wetzel mit „ Die Geschichte der christlichen Mission: Von der Antike bis zur Gegenwart“ eine längst überfällige Abhilfe. In fünf Hauptteilen entfaltet Wetzel kompetent und detailliert die Geschichte der christlichen Weltmission (Die Missionarische Ausbreitung des Christentums in den ersten sechs Jahrhunderten in Asien, Europa und Afrika; Mission und Ausbreitung des Christentums im Mittelalter; Mission und Ausbreitung des Christentums vom 16. bis 18. Jahrhundert; Weltmission im 19. und 20. Jahrhundert sowie Globale Weltmission im 21. Jahrhundert) und lässt den Leser Anteil nehmen an der wechselvollen und faszinierenden Geschichte der
globalen Ausbreitung des Christentums im Verlauf der letzten 2000 Jahre. Das ausführliche Literaturverzeichnis – über 75 Seiten – belegen, dass der Autor auch mit der wissenschaftlichen Literatur vertraut ist. Es gelingt ihm gleichzeitig, auf beeindruckende Art
und Weise den Gesamtüberblick zu behalten und sich eben nicht in Einzelfragestellungen zu verzetteln. Mehrere Exkurse bieten dem Leser darüber hinaus jedoch die Möglichkeit, sich vertiefend mit einzelnen Fragestellungen zu beschäftigen. Auch die Darstellung der weltmissionarischen Zeitgeschichte der vergangenen 50 Jahre sowie ein Überblick über die derzeitige globale Ausgangslage füllen eine wichtige Lücke.

Das Werk bietet nicht nur eine spannenden Lektüre, sondern bildet darüber hinaus auch ein wertvolles Nachschlagewerk, das durch ein ausführliches Sach- und Namensregister leicht erschlossen werden kann. Auch wenn die Anschaffung nicht ganz billig ist, sie lohnt sich auf jeden Fall!"

https://brunnen-verlag.de/die-geschichte-der-christlichen-mission.html#

 

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Rezension in der ThLZ zu Armin Baum, Einleitung in das Neue Testament - Evangelien und Apostelgeschichte

Ingo Broer, Prof. für NT an der Universität Siegen, in der Theologischen Literaturzeitung (THLZ) über Armin Baum, Einleitung in das Neue Testament - Evangelien und Apostelgeschichte:

"Bei der Einleitung B.s handelt es sich zweifellos um ein sehr gelehrtes Buch. B. gelingt es, seine Ansichten im Gespräch mit anderen Autoren durchzubuchstabieren.

Er geht dabei mit seinen "Gegnern" immer fair um und weist sowohl bei diesen wie bei sich selbst  auf die Voraussetzungen der eigenen Arbeit hin. Er benutzt zahlreiche antike Quellen und Belege aus der Sekundärliteratur, geht durchaus aber auch eigene Wege. Sein Blick auf die Texte erfolgt mit einer ausgesprochen weiten Perspektive, was u.a. seine literaturtheoretischen (zu Antike und Gegenwart) und psychologischen Überlegungen demonstrieren.  [...]B. hat ein eindrucksvolles Buch vorgelegt, damit ist freilich die Diskussion über die Abfassungsverhältnisse der neutestamentlichen Geschichtsbücher nicht beendet, sondern erneut angestoßen. Das spricht für die Qualität dieses Buches!"

(ThLZ Nr 7/2019, Sp 757-760, http://www.thlz.com/artikel/21010/?recherche=%26o%3Da%26rezensent%3DIngo%2BBroer%26s%3D1%23r24)




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Rezension zu Raedel, "Organspende"

Prof. Dr. Dr. Daniel Schäfer, Professor für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Köln, über Christoph Raedel, Organspende:

 

" ... Jede/r [sollte sich] nicht nur eine persönliche Meinung zum Thema bilden und sich dabei mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen, sondern sich auch informiert entscheiden, und hierzu bietet das Buch Christoph Raedels aus christlich-theologischer Sicht eine vorzügliche Hilfe an."

"Christoph Raedel, Professor für Systematische Theologie an der FTH Gießen, hat ein schlankes, verhältnismäßig leicht und gerade auch für medizinische Laien verständlich geschriebenes Büchlein zum derzeit in Deutschland wieder aktuellen ethischen Konflikt um die Pflicht zur Organspende vorgelegt.

Die ersten etwa 50 Seiten bieten eine  relativ knappe Darstellung der Sachverhalte, in der trotzdem die wesentlichen Informationen und Argumente in der Debatte (auch im Blick auf die Frage, ob eine Widerspruchs- oder Zustimmungs- bzw. Informationslösung geboten sei) unvoreingenommen vorgestellt werden. Aus meiner Sicht wirklich originell ist das letzte, etwa 25 Seiten umfassende Kapitel, das eine theologische Bewertung der wichtigen Fragen und zuletzt auch eine persönliche Stellungnahme vornimmt.

Ich habe als Christ gerade diesen letzten Teil mit großem Gewinn gelesen und finde ihn angesichts des zunehmenden Drucks, der auf alle „Beteiligten“ ausgeübt wird, ausgesprochen behutsam und entlastend: Eine in jedem Fall „richtige“ Entscheidung kann es in solchen Konflikten nicht geben, und trotzdem dürfen wir - im Wissen um Vergebung - Schritte in die eine oder andere Richtung gehen. Die vorsichtig formulierte, persönliche Präferenz des Autors für eine Widerspruchslösung kann ich sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich selbst in diesem Detail anderer Meinung bin, genauso wie in der Frage, ob der Hirntod tatsächlich als Kriterium für den Eintritt des Todes gelten kann - oder ob nicht, wofür vieles spricht, Hirntote schlichtweg Sterbende sind und die Todeserklärung lediglich gesellschaftlich und medizinisch geforderte Konvention ist.
Das einzige, was ich in der Darstellung vermisse, ist ein kurzer Hinweis, wie selten das Ereignis eines isolierten Hirntods und die Möglichkeit einer Organspende de facto sind: Weit weniger als 1% der Sterbefälle sind davon betroffen - diese Zahl relativiert doch einiges an dieser aufgeregten Debatte. Trotzdem sollte sich jede/r nicht nur eine persönliche Meinung zum Thema bilden und sich dabei mit der eigenen Sterblichkeit auseinandersetzen, sondern sich auch informiert entscheiden, und hierzu bietet das Buch Christoph Raedels aus christlich-theologischer Sicht eine vorzügliche Hilfe an."

 

Prof. Dr. Daniel Schäfer, Köln

 

 

Christoph Raedel: Organspende? Christlich-ethische Entscheidungshilfen. Brunnen-Verlag Gießen 2019, ISBN 978-3-7655-4345-6. 95 S., Ladenpreis: 9,95€

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Johann-Tobias-Beck-Preis 2019 geht an Jörg Breitschwerdt

Der Arbeitskreis für evangelikale Theologie und die Theologische Verlagsgemeinschaft verleihen den diesjährigen Johann-Tobias-Beck-Preis an Pfr. Dr. Jörg Breitschwerdt, der den Preis für seine veröffentlichte Promotionsschrift erhält: Theologisch konservativ. Studien zu Genese und Anliegen der evangelikalen Bewegung in Deutschland (Arbeiten zur Geschichte des Pietismus 62), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2019.

 

Die Preisverleihung findet am 15. September 2019 um 19.00 Uhr im Rahmen der AfeT-Studienkonferenz im Tagungszentrum Karimu in 57299 Burbach-Holzhausen (Siegenweg 32) statt. Die Laudatio hält Dr. Jan Carsten Schnurr (Gießen). Herzliche Einladung! Eine Anmeldung für Gäste nur der Preisverleihung ist nicht nötig.

Ergänzungstexte zu Markus Ocker, Wenn Jugendarbeit "zur Schule geht"

Im Rahmen eines großen Forschungsprojekts muss man manchmal wichitge und interessante Dinge erforschen, die dann aber doch nicht so eng zum Thema gehören, dass sie in der Druckfassung ausgespart werden müssen. Wichtige Aspekte und Detailforschungen zu Markus Ockers großer Studie "Wenn Jugendarbeit 'zur Schule geht'" haben wir daher kostenlos als PDF zu Verfügung gestellt.

1. Schuelerarbeit in der DDR.pdf

 

2. Schülerkontakt-arbeit Tübingen und Schulkontaktarbeit Kirchheim

 

3. Kennzeichen der spätmodernen Gesellschaft

 

4. Die gesellschaftliche Lage der jungen Generation

 

5. Geschichte und Entwicklungendes Schulwesens

 

6. Gliederung des Schulwesens

 

7. Private Schulen

 

8. Strategie Lebenslanges Lernen

 

9. Kirche und Gemeinde

 

10. Mission und andere Religionen

 

11. Konfirmandenunterricht zwischen Religionsunterricht und Jugendarbeit

 

kostenfreier Download unter: https://brunnen-verlag.de/wenn-jugendarbeit-zur-schule-geht.html

 

 

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Rezension zu Raedel, "Organspende"

Pfr. Dr. Wilfried Sturm, Professor für Systematische Theologie in pastoraler Praxis an der Internationale Hochschule Liebenzell, über Christoph Raedel, Organspende: Christlich-ethische Entscheidungshilfen (auf AfeT-Rezensionen):
"Eine kompakte Handreichung zu einer komplexen Materie, die nicht nur persönlichen Gewinn verspricht, sondern sich auch zur Weitergabe eignet und im Sinne einer „Schneise“ durchaus auch für die Fachdiskussion interessant sein dürfte."

Nicht nur angesichts der gegenwärtigen Debatte um eine gesetzliche Neuregelung der Organtransplantation ist das von Christoph Raedel vorgelegte Buch zum Thema „Organspende“ hochaktuell. Auch die regelmäßige schriftliche Bitte der Krankenkassen, sich mit der eigenen Bereitschaft zur Organspende auseinanderzusetzen, und nicht zuletzt die gelegentliche Konfrontation mit der Thematik im Bekanntenkreis oder gar familiären Umfeld fordern zu einer persönlichen Urteilsbildung auf. Vor diesem Hintergrund versteht sich das vorliegende Buch als Hilfe und Anstoß, „eine informierte Entscheidung zu treffen“ (7). Dabei ist es dem Verfasser gelungen, die für eine begründete Urteilsbildung wesentlichen sachlichen Informationen und ethischen Kriterien – nicht zuletzt auch aus biblisch-theologischer Perspektive – auf nur knapp hundert Seiten fundiert und doch allgemeinverständlich bereitzustellen, ohne sich in Detailfragen zu verlieren. Neben der unumgänglichen Diskussion des Hirntodkriteriums bietet das Buch bemerkenswerte und weiterführende Gedankenanstöße. Dazu gehört der Hinweis, dass die künstliche Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen keine wirkliche Lebensverlängerung bedeutet, sondern lediglich eine Aufspaltung des Todes, die den besonderen medizinischen Erfordernissen der geplanten Organspende geschuldet ist. Dem oft unreflektierten Automatismus von medizinischem Angebot und Inanspruchnahme durch die Patienten wehrt der Verfasser mit dem entlastenden Gedanken, dass vor dem Horizont der Begrenztheit des menschlichen Lebens und der Auferstehungshoffnung auch der Verzicht auf ein Ausreizen der medizinischen Möglichkeiten eine verantwortliche und zu respektierende Entscheidung sein kann. Auch ist gegenüber einer einseitigen Betonung des Selbstbestimmungsrechtes die Einbettung des Menschen in ein soziales Beziehungsfüge zu beachten, so dass auch mögliche Auswirkungen der Organentnahme auf Angehörige (z. B. Unterbrechung des Prozesses des Abschiednehmens) zu berücksichtigen sind. Nicht zuletzt erinnert der Verfasser daran, dass gerade der Begriff der Organspende sich gegen jede Deutung als Bringschuld sperrt, sondern – auch als Akt der Nächstenliebe – Freiwilligkeit impliziert. Deshalb möchte das Buch nicht fertige Antworten vorgeben, sondern zur eigenen Meinungsbildung anregen. Dabei ist sich der Verfasser bewusst, dass die Frage der Organspende unausweichliche Spannungen birgt, die sich nicht in ein eindeutiges Richtig oder Falsch auflösen lassen. Vielmehr geht es darum, dass Christen in dieser Frage „unter dem Zuspruch der Vergebung Christi verantwortlich handeln sollen und können“ (81). Alles in allem eine kompakte Handreichung zu einer komplexen Materie, die nicht nur persönlichen Gewinn verspricht, sondern sich auch zur Weitergabe eignet und im Sinne einer „Schneise“ durchaus auch für die Fachdiskussion interessant sein dürfte. Pfr. Dr. Wilfried Sturm, Professor für Systematische Theologie in pastoraler Praxis an der Internationale Hochschule Liebenzel

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Rezension zu "Grammatik des biblischen Hebräisch"

Dr. Michael Malessa, Dozent auf den Philippinen u.a. für biblische Sprachen:

 

".... auf dem neuesten Stand der hebraistischen Forschung. Die drei klassischen Teile einer Grammatik – Schrift- und Lautlehre, Formenlehre und Syntax – werden für das biblische Hebräisch systematisch, umfassend und detailliert dargestellt."

Diese neue Grammatik des biblischen Hebräisch ist eine hervorragende Ergänzung der Hilfsmittel zum Studium der Hebräischen Bibel. Heinrich von Siebenthal, Professor für Biblische Sprachen an der STH Basel, hat sie auf der Grundlage der 12. Auflage der Grammatica van het Bijbels Hebreeuws von Jan P. Lettinga (bearbeitet von M. F. J. Baasten und W. Th. Van Peursen; Leiden: Brill, 2012) neu bearbeitet und erweitert. Sie ist damit wie das niederländische Pendant auf dem neuesten Stand der hebraistischen Forschung. Die drei klassischen Teile einer Grammatik – Schrift- und Lautlehre, Formenlehre und Syntax – werden für das biblische Hebräisch systematisch, umfassend und detailliert dargestellt. Der Syntaxteil wurde von Heinrich von Siebenthal völlig neu erarbeitet. Während er in der niederländischen Ausgabe nur etwa halb so lang wie die anderen Teile mit der Schriftlehre, der Phonologie und der Morphologie ist, ist er in der deutschen Ausgabe länger als diese und umfasst nicht weniger als ca. 55% des Umfangs (ohne die Beigaben am Ende des Buches). Dies ist auch ein Hinweis auf die besondere Stärke der Grammatik.

Besonderes Gewicht wurde auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Das Werk ist übersichtlich und leserfreundlich gestaltet. Grammatische Erscheinungen werden mit übersetzten Beispielen illustriert, was gerade im Syntaxteil hilfreich ist. Die für die Erklärungen relevanten hebräischen Elemente sind in den Beispielen optisch hervorgehoben. Zahlreiche Querverweise und ein neues Gliederungssystem mit Randziffern zusätzlich zu den herkömmlichen Paragraphen ermöglichen es, schnell an zusätzliche Informationen in anderen Teilen des Buches zu gelangen.

Diese Grammatik ist für jeden, der Hebräisch lernt oder lehrt oder die Hebräische Bibel lesen und auslegen möchte, empfehlenswert. Die Teile über die Phonologie und die Morphologie sind umfassend und detailreich genug, um ein gutes Verständnis der grammatischen Erscheinungen zu ermöglichen. Besonders die sprachgeschichtlichen Erklärungen zum Wandel von Lauten und Formen sind zum Verständnis der unterschiedlichen Formen hilfreich. So wird z. B. auf S. 129 kurz auf den marginalen Imperfekt-Typus *yaqil (neben *yaqṭul und yiqṭal) hingewiesen; die außergewöhnlich erscheinenden Imperfektformen der Verben נתן und ישׁב (und vergleichbaren פ״ו-Verben) werden dadurch auf den Seiten 152 und 155, wo sich der Hinweis auf *yaqil als Ausgangsbasis der Formen selbstverständlich ebenfalls findet, verständlicher macht. Wegen der geschickten Präsentation wird der Leser meines Erachtens aber nie überfordert.

Der umfangreiche Syntaxteil ist besonders hervorzuheben. Hier ist es Heinrich von Siebenthal gelungen, einen hervorragenden Überblick zu bieten. Themenbereiche, die in anderen Nachschlagewerken weniger Aufmerksamkeit erhalten, wie die Prinzipien des Satzbaus, des Aufbaus von Satzliedern und ihrer Funktion im Satz und die Verbindung von Wörtern zu Wortgruppen werden systematisch dargestellt. Daneben werden die „klassischen“ Themen Wortstellung, Kongruenz, Ellipse und der Gebrauch der einzelnen Wortarten im Satz ausführlich behandelt. Zu letzterem gehört auch die Darstellung des biblisch-hebräischen Verbalsystems. Hier verfolgt Heinrich von Siebenthal einen pragmatischen, aber meines Erachtens linguistisch gut begründeten Ansatz. Alle drei Bedeutungsbereiche Tempus, Aspekt und Modalität werden ausgewogen zur Beschreibung der Bedeutung der einzelnen Verbformen herangezogen, ohne einen Bereich zu stark zu gewichten oder zu vernachlässigen. Abgerundet wird der Syntaxteil mit einer Darstellung der einzelnen Satzarten. Die für das Textverständnis wichtigen Aspekte der Semantik werden grundsätzlich verständlich, feinfühlig und differenziert, aber ohne unnötigen Jargon präsentiert.

Am Ende des Buches befinden sich Paradigmentabellen, hilfreiche Übersichten über den Gebrauch von Verbformen, ein teilweise kommentiertes Literaturverzeichnis und die ebenso üblichen wie sinnvollen Wort-, Stellen- und Sachregister.

Wegen der dargestellten Qualitäten macht diese Grammatik die Benutzung von anderen Nachschlagewerken wir Joüon-Muraoka, Gesenius-Kautzsch oder Waltke-OʼConnor und anderen zwar nicht überflüssig, aber doch bis zu einem gewissen Grad entbehrlich, zumal die gute Präsentation und die Tatsache, dass dieses Werk auf Deutsch ist, die Erarbeitung eines vertieften Verständnisses der grammatischen Inhalte relativ leicht machen. Man kann es nur empfehlen.

Angesichts der Stärken dieses Werkes mögen die folgenden Kritikpunkte unerheblich erscheinen. Genannt seien sie trotzdem. Die Bezeichnungen „Trenner“ und „Verbinder“ für trennende und verbindende Akzente kamen mir als jemandem, dessen Aufenthaltszeiten im deutschsprachigen Raum in den letzten 25 Jahren sehr begrenzt waren, seltsam vor (28). Im Abschnitt über Fälle, in denen der Subjektsausdruck fehlen könne, werden auch die monovalenten Verben, die nur eine Präpositionalphrase mit ל erfordern, wie z. B. חָרָה לְ („jemand wurde zornig“), genannt, obwohl der Subjektsausdruck bei ihnen grundsätzlich fehlt (197). Bei der Diskussion von temporalen Adverbialsätzen zur Darstellung von Gleichzeitigkeit wäre es zumindest möglich, wenn nicht sinnvoll gewesen, Konstruktionen mit zwei Hauptsätzen mit Perfektformen zu nennen (z. B. 1 Sam 9,17 וּשְׁמוּאֵל רָאָה אֶת־שָׁאוּל וַיהוָה עָנָהוּ „sobald Samuel Saul sah, sagte der Herr zu ihm…“). Die Frage, ob die Relativpartikel אֲשֶׁר Satzgliedstatus hat, hätte auch mit mehr Klarheit im Sinne einer negativen Antwort beantwortet werden können. So bleibt die Erklärung schwammig, wenn festgestellt wird: „Die Rolle des eigentlich zu erwartenden Satzgliedes wird dabei scheinbar von der hebräischen Relativpartikel übernommen“ (419). In den folgenden Erklärungen kann man trotz des Adverbs „scheinbar“ den Eindruck gewinnen, dass dies tatsächlich so ist. In diesem Punkt ist die neueste niederländische Ausgabe erfrischend deutlich: Die Relativpartikel ist kein Satzglied. Dessen ungeachtet hat Heinrich von Siebenthal mit der Grammatik des Biblischen Hebräisch allen, die sie benutzen, einen großen Dienst erwiesen.

 

Dr. Michael Malessa, Dozent für Altes Testament und biblische Sprachen am Biblical Seminary of the Philippines und an der Asia Graduate School of Theology, Manila, Philippinen:

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Gender

"Christoph Raedel legt ein Buch vor, dass sich auf höchstem Niveau, verständlich, scharfsinnig, praxisnah und vor allem orientierungsweisend mit einem hochrelevanten Thema befasst. Sein „Wagnis“ ist definitiv gelungen."

Michael Schwantge, Gemeinschaftspastor in Oppenheim

 

Die komplette Rezension unter:

 

https://rezensionen.afet.de/?p=804

 

 https://brunnen-verlag.de/gender.html

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"Bibelgriechisch leicht gemacht" komplett überarbeitet

Der Klassiker "Bibelgriechisch leicht gemacht" ist nun von einem neuen Autorenteam "vom Kopf auf die Füße" gestellt worden: Prof. Dr. Wilfrid Haubeck (Th Ewersbach), der auch die letzen Auflagen schon verantwortet hat, und neu Prof. Dr. Detlef Häußer (EH Tabor) haben  die grundsätzliche Lernmethode beibehalten.

Sie tragen aber veränderten Lerngewohnheiten Rechnung: Viel früher als bisher werden die Lernenden an neutestamentliche Texte herangeführt. Die Reihenfolge der Lektionen musste daher umgestellt werden, sodass es im Prinzip ein neues Lehrbuch geworden ist. 

Nähere Infos:

https://brunnen-verlag.de/buecherwelt/theologie/bibelwissenschaften/229356-bibelgriechisch-leicht-gemacht.html

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Wilfrid Haubeck ausgezeichnet

Am 19. Mai 2019 wurde dem Mitautor von "Bibelgriechisch leicht gemacht" und Mitherausgeber des "Neuen sprachlichen Schlüssels", Prof. Dr. Wilfrid Haubeck, im Rahmen des Tages der #FeG-Geschichte im Kronberg-Forum Ewersbach der #Neviandt-Preis für besondere Verdienste rund um Theologie und Geschichte in Freien evangelischen Gemeinden verliehen.
Herzlichen Glückwunsch!

 

 

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Jürg Buchegger-Müller über Armin Baum: Einleitung in das Neue Testament

Pfr. Dr. Jürg Buchegger-Müller, Afet-Rezensionen 1/2019:

"... jeder Student, der sich mit einer der Einleitungsfragen zu Mt–Apg auseinandersetzt, [wird sich] selbst einen Bärendienst tun, wenn er nicht sofort zu diesem Buch greift und den entsprechenden Abschnitt studiert.

Und der spezialisierten universitären Forschung zu den behandelten Büchern wünscht man, dass sie mit großem Interesse und Lust die hier vorgebrachten Ergebnisse kritisch aufgreift.Denn diese gründliche Arbeit hat das Potential, die über weite Strecken nun seit mehreren Generationen nur noch tradierte, vermeintliche Forschungskonsense in der neutestamentlichenEinleitungswissenschaft an gewichtigen Stellen mit frischen Überlegungen zu hinterfragen und dadurch einen für viele totgeglaubten Zweig der theologischen Wissenschaft neu zu beleben."

 

Zur kompletten Besprechung: https://rezensionen.afet.de/wp-content/uploads/2019/05/Buchegger_Baum.pdf

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Rezension zu Detlef Häußer, Philipperbrief (HTA)

H-Soz-Kult - Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften

über Detlef Häußer, Der Brief des Paulus an die Philipper (Historisch-Theologische Auslegung, HTA, Bd. 12):

historisch-philologisch Gründlichkeit, präzise Argumentation, theologisches Fingerspitzengefühl sowie ein Blick für das Wesentliche und erfrischen zu lesen.

"[...] der Autor des vorliegenden Bandes ist studierter Theologe und Gräzist, wurde in Dortmund mit einer Arbeit zu Christusbekenntnis und Jesusüberlieferung bei Paulus[1] promoviert und ist seit 2010 Professor für Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor. Seine Doppelqualifikation als Theologe und Philologe sowie seine Expertise zu Fragen der Jesusüberlieferung bei Paulus scheinen bei der Interpretation des Philipperbriefes immer wieder durch und gehören zu den unbestreitbaren Stärken dieser Kommentierung. Häußer macht außerdem von der vorgegebenen Struktur exzellenten Gebrauch und legt eine sehr übersichtliche Auslegung vor.

[...] Insgesamt hat Detlef Häußer eine Interpretation vorgelegt, die historisch-philologisch Gründlichkeit und präzise Argumentation mit theologischem Fingerspitzengefühl sowie einem Blick für das Wesentliche verbindet und zugleich erfrischend zu lesen ist. Dem Band ist eine weite Rezeption und intensive Diskussion in Wissenschaft und Kirche zu wünschen."

 

Die komplette Rezension unter:
https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-27185

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FTH Books über Ludewig, mein Leben sei ein Wandern:

Großes Werk zu Tersteegen

 

Hansgünter Ludewig: "MEIN LEBEN SEI EIN WANDERN": Die geistliche Biografie Gerhard Tersteegens. Brunnen Verlag, 542 Seiten, hardcover, €48,00

 

Liebe Kirchengeschichtler,

eben ist eine großartige Biographie zu Gerhard Tersteegen beim Brunnen Verlag erschienen:

Es ist ansprechend hergestellt, aber scheint sehr fundiert zu sein. Hansgünter Ludewig (*1944) hat über Tersteegen promoviert. „Gebet und Gotteserfahrung bei Gerhard Tersteegen.“ Er ist bestimmt für Euch ein Begriff (Hermannsburg, Lübeck, Braunschweig, Wolfenbüttel). Das Literaturverzeichnis umfasst 42 Seiten. Es scheint mir sehr lesenswert zu sein, ja ein Lebenswerk !

IM ÜBERBLICK
+Einführung
+Die frühen Jahre
+Die Studienjahre
+Vorbereitungszeit
+Das Experiment mit dem Herzensgebet
+Im Licht der Gegenwart Gottes
+Turbulenzen ringsum
+Die Jahre des Aufbruchs 1727-1734
+Die Pilgerhütte Otterbeck
+Die Lebensmitte 1735-1750
+Die stillen Jahre 1743-1746
+Segen ringsum 1747-1756
+Eine fast heiligmäßige Verehrung
+Prediger von königlichen Gnaden 1753-1756
+Zeitzeuge im siebenjährigen Krieg
+Frieden und neue Kraft
+Letzte Zumutungen und Nachwirkungen

Mehr infos dazu:
https://brunnen-verlag.de/mein-leben-sei-ein-wandern.html#

Falls Ihr gern ein Exemplar benötigt, liefern wir umgehend.

Herzliche Grüße aus Gießen

Ford Munnerlyn
E-Mail: info@FTHbooks.de

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Neue Tersteegen-Biografie

zum 250. Todestag

Am 04.04.2019 jährt sich der Todestag des Laienpredigers, Liederdichters und vor allem Schriftstellers Gerhard Tersteegen zum 250. Mal. Zu diesem Anlass legt Hansgünter Ludewig eine neue, wissenschaftliche Tersteegenbiografie vor.

 

Ludewig hat im Herzensgebet den Schlüssel gefunden, um die widersprüchliche Biografie Tersteegens verstehen zu können. Wer was dieser seltsame Einsiedler, der aber im Mittelpunkt großer Erweckungen stand und als Schriftsteller eine erstaunliche Wirkung entfaltete?

 

Als vier Freunde Gerhard Tersteegens sich nach seinem Tod in seiner Kammer einfinden, um seinen Nachlass zu sichten und in einer „Lebensbeschreibung“ festzuhalten, da sind sie umgeben von vielen Bücherregalen – Keine Frage: Ihr Freund war Literat und Poet, wobei ihnen seine Bedeutung für die deutsche Literatur gar nicht bewusst gewesen sein wird.

 

Er ernährt sich (in einer gewissen Zeit seines Lebens) von Mehl, Milch, Wasser und etwas Salz und isst nur einmal am Tag. Er lebt als Asket, wie ein Eremit, ein Wüstenvater – nur, dass seine Wüste seine Dachkammer und sein Webstuhl sind. Er bricht den Kontakt zu den Freunden ab, befolgt einen strengen Tagesrhytmus von Gebet, Arbeit. Lektüre. Gerhard Tersteegen - ein Einsiedler, ein Mystiker, der am Liebsten mit sich und seinem Gott alleine war.

 

Aber auch ein Seelsorger, der unzählige Menschen geistlich begleitet und geprägt hat – die Freunde schreiben an alle Ihnen bekannten Personen und bitten, ihnen Abschriften der Briefe, die sie von Tersteegen erhalten haben, zu kommen zu lassen. Sie bekommen einen Berg von 15.000 Kopien.

Und er war der Gründer der ersten evangelischen Kommunittät und ein Erweckungsprediger, zu dem wöchtenlich 600 Menschen pilgerten, um ihn zu hören. Apotheker, Unternehmer, der sich mit einer Seidenbandweberei selbstständig gemacht hatte und geschäftliche Kontakte nach Amsterdam unterhielt. Erfolgsautor, den seine Honorare finanziell unabhängig machten. Ja, das alles war er auch.

 

Und noch vieles mehr. Die Frage, wie das alles zusammengehört, beantwortet Hansgünter Ludewig durch die Bedeutung des Herzensgebets – in der Form „Nicht wie ich will, sondern wie du willst, Herr“. Tersteegen ging es darum, permanent in der Gegenwart Christi zu leben, von dieser Gegenwart immer mehr ergriffen und umgestaltet zu werden.

 

 

Das Werk Ludewigs ist auf zwei Bände angelegt:

Der erste Band, „Mein Leben sei ein Wandern“ ist die geistliche Biografie, die den inneren Lebensweg Tersteegens nachzeichnet. Dieser Band konnte rechtzeitig zum Jubiläum erscheinen.

 

 

Der zweite Band, Gerhard Tersteegens verbotene Schriften, ist Tersteegens Werkbiografie. 

Die Bücher der „Stillen im Lande“, der Pietisten und Quietisten, mussten im 18. Jahrhundert die Zensur durchlaufen und konnten deshalb oftmals nur ohne Druckerlaubnis, pseudonym und mit fingierten Verlagsnahmen erscheinen. Aufgrund seiner jahrelangen Beschäftigung mit Gerhard Tersteegen ist es Hansgünter Ludewig gelungen, zahlreichen fingierten Schriften aus jener Zeit Gerhard Tersteegen als Autor zuordnen zu können und so erstmals die Entwicklung des literarischen Lebenswerks Tersteegens nachzeichnen zu können. Wegen eines tragischen Trauerfalls kann dieser zweite Band leider erst etwas verspätet erscheinen.

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Organspende

Die Debatte um die Widerspruchslösung nimmt Fahrt auf, zwei Gesetzesentwürfe sind vorgelegt:  Die "doppelte Widerspruchslösung" oder die Aufforderung zur aktiven Entscheidung, z. B. bei der Verlängerung der Personalausweises? (https://www.tagesschau.de/inland/organspende-151.html) - Eine kompakte, aber fundierte Hilfe zur Orientierung und auch persönlichen Entscheidung hat Christoph Raedel mit seinem neuen Buch "Organspende" vorgelegt: https://brunnen-verlag.de/organspende.html

- geschrieben aus der Perspektive eines christlichen Ethikers. Raedel nimmt dem Leser die Entscheidung nicht ab - wirft aber sehr wohl die Frage auf, ob das Interesse der Politik - und damit auch der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - in wirklicher Aufklärung liegt oder schlicht in der Erhöhung der Zahl der Spenderorgane. Schon um der Angehörigen willen sollte jeder eine Entscheidung treffen und diese aus mitteilen - aber darf ein gesellschaftlicher Druck aufgebaut werden, dass man doch (also Christ noch mal besonders) verplichtet sei, seine Organe zu spenden?

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