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Eberhard Troeger, Kirche und Mission in Syrien im 19. und 20. Jahrhundert

Syrien ist nicht nur ein Land, das durch den Bürgerkrieg zerrissen ist und aus dem millionenfach Menschen fliehen müssen. Es ist auch, neben Israel, die Wiege des Christentums und war einst Kernland des christlichen Glaubens. Wer sich mit Syrien beschäftigt, sollte die Geschichte der christlichen Kirchen in diesem Land kennen. Eberhard Troeger hat sie nachgezeichnet. Hierfür hat er besonders die Geschichte des evangelischen Christentums, die bisher noch nicht Gegenstand der kirchengeschichtlichen Forschung geworden ist, aus unzähligen Quellen erforscht.

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Rainer Riesner, Messias Jesus

Mit der Person des Jesus von Nazareth steht und fällt das Christentum. Aus diesem Grund sind Jesus-Bücher, wie z. B. die dreibändige Jesus-Biografie von Papste Benedikt/Josef Ratzinger,  Bestseller und zu den großen christlichen Festen erscheinen regelmäßig groß aufgemachte, angebliche Enthüllungsgeschichten über Jesus.
Will man dem Leben von Jesus wissenschaftlich auf die Spur kommen, so entscheidet sich alles daran, ob man die antiken Quellen über ihn, allen voran die vier neutestamentlichen Evangelien, als historisch zuverlässige Zeugnisse ansehen kann.

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Heinzpeter Hempelmann / Uwe Swarat / Roland Gebauer / Wolfgang Heinrichs / Christoph Raedel / Peter Zimmerling - ELThG² - Band 2

Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, Neuausgabe

Das ELThG² ist ein vierbändiges, breit angelegtes Lexikon, das alle Felder der Theologie aus protestantischer Perspektive in ökumenischem Horizont darstellt. Es richtet sich an Theologen in Wissenschaft und Praxis, kirchliche Mitarbeiter und theologisch interessierte Gemeindeglieder. Seine besonderen Kennzeichen sind die überkonfessionelle Ausrichtung, der interdisziplinäre Ansatz (Teilartikel aus den Bereichen Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Dogmatik, Ethik, Ökumene und Konfessionskunde, Missionswissenschaften, Soziologie sowie Praktische Theologie) und die Allgemeinverständlichkeit der Artikel.

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Subskription ELTHG² - Band 1 bis 4

Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde, Neuausgabe

Das Evangelische Lexikon für Theologie und Gemeinde ist ein hochgeschätztes Standardwerk der Theologie. Nun wurde es komplett überarbeitet und auf den neuesten Stand der Forschung gebracht. Das neue ELThG² ist ein vierbändiges, breit angelegtes Lexikon, das alle Felder der Theologie aus protestantischer Perspektive in ökumenischem Horizont darstellt. Es richtet sich an Theologen in Wissenschaft und Praxis, kirchliche Mitarbeiter und theologisch interessierte Gemeindeglieder. Seine besonderen Kennzeichen sind die überkonfessionelle Ausrichtung, der interdisziplinäre Ansatz (Teilartikeln aus den Bereichen Biblische Theologie, Kirchengeschichte, Philosophie, Dogmatik, Ethik, Ökumene und Konfessionskunde, Missionswissenschaften, Soziologie sowie Praktische Theologie) und die Allgemeinverständlichkeit der Artikel.

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Markus Ocker, Wenn Jugendarbeit "zur Schule geht"

Die gesellschaftlichen Veränderungsprozesse der letzten Jahrzehnte erfordern eine Neuorientierung im Bereich der Bildung und Erziehung und deshalb auch eine enge Zusammenarbeit von Schule und Kinder- und Jugendhilfe.

Während die Schulen sich für eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern zunehmend öffnen, halten wichtige Träger der evangelischen Jugendverbandsarbeit, z.B. der CVJM und der EC, aber auch ihnen nahestehende Ausbildungsstätten an ihrem bisherigen Ansatz der außerschulischen Jugendarbeit in eigenen Räumen fest. Die aktuelle Bildungsdiskussion wird dabei weitgehend ausgeblendet und eine konzeptionelle Auseinandersetzung gescheut.

Markus Ocker zeichnet die bisherigen Entwicklungen evangelischer Schuljugendarbeit nach. Angesichts der gewaltigen gesellschaftlichen Umbrüche fordert er die „Anbieter“ und die „Ausbilder“ von evangelischer Jugendarbeit heraus, ihren bisherigen Ansatz sowohl theologisch als auch bildungstheoretisch neu zu durchdenken und den Auftrag der Kirche in und zusammen mit der Schule wahrzunehmen.

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Häußer/Haubeck, Bibelgriechisch leicht gemacht

Lehrbuch des neutestamentlichen Griechisch

völlig neu bearbeitet

Bereits Tausende haben mit Bibelgriechisch leicht gemacht die Ursprache des Neuen Testaments erlernt - sei es in einem Sprachkurs oder im Selbststudium.
Die Lektionen beginnen so einfach, dass den Stoff auch verstehen kann, wer bisher keine Fremdsprache gelernt hat. Vom einfachsten - den griechischen Schriftzeichen - geht es Schritt für Schritt zu den wichtigsten griechischen Formen und den Regeln der Grammatik. 

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Wetzel, Geschichte der christlichen Mission

von der Antike bis zur Gegenwart - ein Kompendium

Klaus Wetzel zeichnet in dieser Gesamtdarstellung die Geschichte der weltweiten Ausbreitung des Christentums umfassend und detailreich nach, chronologisch geordnet von der Ausbreitung des Christentums in den ersten sechs Jahrhunderten in Asien, Europa und Afrika, über die Mission im Mittelalter und die Ausbreitung des Christentums vom 16. bis zum 18. Jahrhundert - mit ersten Ansätzen zur protestantischen Weltmission bis hin zur weltweiten Mission vom 19. bis zum 21. Jahrhundert.

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Neue Tersteegen-Biografie

zum 250. Todestag

Am 04.04.2019 jährt sich der Todestag des Laienpredigers, Liederdichters und vor allem Schriftstellers Gerhard Tersteegen zum 250. Mal. Zu diesem Anlass legt Hansgünter Ludewig eine neue, wissenschaftliche Tersteegenbiografie vor.

 

Ludewig hat im Herzensgebet den Schlüssel gefunden, um die widersprüchliche Biografie Tersteegens verstehen zu können. Wer was dieser seltsame Einsiedler, der aber im Mittelpunkt großer Erweckungen stand und als Schriftsteller eine erstaunliche Wirkung entfaltete?

 

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Hansgünter Ludewig: Mein Leben sei ein Wandern

Die geistliche Biografie Gerhard Tersteegens

Der Mühlheimer Liederdichter, Laienprediger und geistliche Schriftsteller Gerhard Tersteegen war eine faszinierende Persönlichkeit, die den Glauben vieler Menschen geprägt hat. Neben Liedern wie „Gott ist gegenwärtig“ und „Ich bete an die Macht der Liebe“ hat er ein unfangreiches Werk an geistlichen Schriften, an Liedern und Versen hinterlassen.
Seinen zahlreichen Biografen allerdings macht er es schwer, da er sich selbst als viel zu gering achtete und jeden Kult um seine Person vermeiden wollte. Sein Leben muss daher aus den Aufzeichnungen seiner Zeitgenossen sowie aus erhaltenen Briefen und seinen Schriften erschlossen werden.
Inspririert vom Quietismus lebte der junge Tersteegen mehrere Jahre asketisch als weltabgewandter Mystiker. Als Übersetzer der Schriften der französischen Mystiker, vor allem der Madame Guyon, tat sich Gerhard Tersteegen wesentlich früher publizistisch hervor, als bisher allgemein angenommen. Als Briefseelsorger entfaltete er eine erstaunliche Wirksamkeit. Mehrere Male stand er im Zentrum von Erweckungen, in denen die Leute zu hunderten zu seinem Haus pilgerten. Wie lassen sich all diese Fäden zusammenbinden?

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Dr. Christoph Raedel: Organspende?

Christlich-ethische Entscheidungshilfen

Organspende – ein nicht nur aktuell kontrovers diskutiertes Thema. Und jeder Einzelne ist persönlich herausgefordert, sich zu entscheiden, ob er einen Organspende-Ausweis haben möchte oder nicht, und was er dort ankreuzt – bzw. wenn die sog. „Widerspruchslösung“ kommt, ob er der Organentnahme widersprechen soll. Soll die Organspende eine Bürgerpflicht sein, der man sich nur durch Widerspruch entziehen kann? Oder greift das in die Selbstbestimmung des Menschen ein? Was tun angesichts sinkender Spenderzahlen, wenn eine Organspende Leben retten kann? Ist dies nicht auch ein Gebot der Nächstenliebe? Und ist das Hirntodkriterium, das bei der Praxis der Organspende vorausgesetzt wird, verlässlich?
Christoph Raedel informiert knapp, aber fundiert über Voraussetzungen und Ablauf der Organtransplantation, vergleicht gesetzliche Regelungen, erläutert die verschiedenen Positionen zum Hirntodkriterium und gibt Kriterien an die Hand, um zu einer eigenen begründeten Entscheidung zu gelangen. Denn um diese Entscheidung sollte sich niemand drücken.

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