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Heinzpeter Hempelmann: Philosophie für Theologen

Wer Theologie treibt, muss dies immer im Rahmen der Weltsicht seiner Zeit tun. Die Philosophie hat daher immer wieder wesentliche Weichen für die Theologie gestellt - sie hat die Fragen gestellt, die zu beantworten waren, und sie hat die Denkmöglichkeiten vorgegeben, in denen sich theologische Argumentationen bewegten. Heinzpeter Hempelmann spürt in dieser Einführung in die Philosophie für Theologen diesen Weichenstellungen nach. Dabei geht es nicht um ein umfassendes Lehrbuch der Philosophiegeschichte, von denen es schon ausreichend und ausgezeichnete gibt. 

Es geht darum, was die wesentlichen Weichenstellungen der Philosophie für die christliche Kirche und Theologie bedeuten - und dies nicht nur in der Geschichte, sondern auch für unseren Glauben und unsere denkende Welterschließung heute.

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Peter Zimmerling: Hirte, Meister, Freund

 

 Wer war Jesus? Sohn Gottes. Ganz Mensch und ganz Gott. Das ist dogmatisch korrekt, bleibt aber abstrakt und lebensfremd. Als "der Mensch für andere", sah ihn Dietrich Bonhoeffer. Auf dieser Spur geht Peter Zimmerling weiter und stellt dem Leser Jesus als Seelsorger vor. Er lässt lebendig werden, wie Jesus mit Verwandten, Freunden und Gegnern, Kranken und Gesunden, Juden und Ausländern und vielen anderen Menschen umging.

Paperback, 160 S., 15€

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Dietrich Bonhoeffer: Freiheit zum Leben - Ausgewählte Texte zur Ethik

 

Dietrich Bonhoeffer plante eine "Ethik" zu schreiben, konnte sie aber nicht mehr selbst abschließen. Mitten in der Arbeit an der "Ethik" ist Bonhoeffer von der Gestapo verhaftet worden. Die Fragmente zu dem Manuskript der "Ethik" überstanden den Krieg z.T. unter Dachsparren verborgen, z.T. im Garten vergraben. Erstmals 1949 erschienen, stellt die "Ethik" das erste postum aus dem Nachlass herausgegebene Werk Bonhoeffers dar.

 

 

Bonhoeffers Gedanken zur Ethik bleiben auch heute noch herausfordernd: Bonhoeffer wusste, dass er als Christ Verantwortung trägt, dem Unrecht zu wehren. Aber was, wenn man dabei Schuld auf sich lädt, wenn man „dem Rad in die Speichen“ greift und sich am Widerstand gegen Hitler beteiligt? Wer den Widerstandskämpfer Bonhoeffer verstehen will, muss seine „Ethik“ kennen. Er sucht nach Antworten, wie sich Nachfolge Jesu im Alltag konkret gestaltet, denkt über die Unterscheidung von letzten und vorletzten Dingen nach und entwickelt seine Lehre von den vier biblischen Mandaten – Arbeit, Ehe, Obrigkeit und Kirche – mit der er die Vorstellung überwand, dass Kirche und Staat voneinander unabhängige Schöpfungsordnungen seien, die Kirche sich also in die Angelegenheiten des Staates nicht einzumischen habe.

 

Bonhoeffer hatte nicht primär Theologen, sondern Laien, Juristen und Militärs als Leser im Auge. Darum enthält diese Ausgabe eine repräsentative Auswahl, die auch für Nichttheologen verständlich ist.

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Dietrich Bonhoeffer: Ist Dein König nicht bei Dir? - Bibelarbeiten und Predigten an Wendepunkten

Dietrich Bonhoeffer war nicht nur wissenschaftlicher Theologe und Widerstandskämpfer, sondern auch Prediger und Seelsorger. Besonders in den ´Predigten an Wendepunkten´, also den Predigten zu Taufe, Konfirmation, Trauung und Beerdigung, hören wir Bonhoeffer persönlich und seelsorgerlich zu Menschen sprechen. In den Bibelarbeiten beschäftigt er sich ausführlicher mit biblischen Themen und Personen, wie dem Leben König Davids, dem Wiederaufbau Jerusalems unter Nehemia, dem geistlichen Auftrag des Timotheus und weiteren. Für das eigene geistliche Leben auch heute noch inspirierend!

 

 

In diesem Band hat Peter Zimmerling eine repräsentative Auswahl von Predigten, Bibelarbeiten und Predigtmeditationen zusammengestellt und macht uns in seiner Einführung mit dem Prediger Dietrich Bonhoeffer bekannt.

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Dietrich Bonhoeffer: Bleibt der Erde treu: Ausgewählte Predigtenht - Gebete, Gedichte und Gedanken aus dem Gefängnis

 

Dietrich Bonhoeffer: Zeitzeugnis, Mahnung und Inspiration - Wichtige Predigten der Jahre 1925 bis 1941

 

Gott Gott sein lassen - was Dietrich Bonhoeffer in der Zeit der NS-Diktatur forderte, gilt als Mahnruf auch uns. In seinen Predigten hören wir den Theologen, den Christen und auch den Widerstandskämpfer Bonhoeffer gleichermaßen. Hier finden sich die großen Themen, die ihn beschäftigt haben, wie die Ausrichtung an Gottes Wort, die kostbare Gnade und das gemeinsame Leben in der Nachfolge - nicht für Theologen formuliert, sondern der Gemeinde gepredigt. Zeitzeugnis, Mahnung und Inspiration zugleich.

 

In diesem Band hat Peter Zimmerling eine repräsentative Auswahl von Bonhoeffers Predigten zusammengestellt und macht uns in seiner Einführung mit dem Prediger Dietrich Bonhoeffer bekannt.

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Dietrich Bonhoeffer: Du wartest jede Stunde mit mir: Die Briefe aus dem Gefängnis

Es gibt hier in der Zelle keine größere Freude als Briefe" - Briefe waren für Dietrich Bonhoeffer im Gefängnis eine Art Lebenselixier. Durch sie konnte er weiterhin Anteil nehmen am Leben seiner Lieben - und in den Briefen, die er selber schrieb, konnte er sich der Außenwelt mitteilen. Persönliches und theologische Überlegungen sind darin untrennbar miteinander verwoben.

Durch seine Briefe wird sich Bonhoeffer im Gefängnis bewusst, dass es nicht um Religion als einen isolierten Bereich des Lebens geht, sondern darum, ganz Mensch zu sein, der mit all seinen Bedürfnissen ganz diesseitig an Christi Leben teilhat, auch an seinem Kreuz und Leiden.

Was heißt es, Jesus bis zum Kreuz nachzufolgen und Verantwortung für diese Welt und auch für kommende Generationen zu übernehmen?

 

Die Briefe an seine wichtigsten Bezugspersonen – seine Eltern, seine Verlobte und seinen besten Freund – sind hier erstmalig chronologisch zusammengestellt.

 

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Dietrich Bonhoeffer: Aber bei Dir ist Licht - Gebete, Gedichte und Gedanken aus dem Gefängnis

In Gebeten, Gedichten und anderen Gedanken, die Dietrich Bonhoeffer während seiner Haft von 1943-1945 zu Papier gebracht hat, verarbeitet er nicht nur die Trennung von allem, was sein bisheriges Leben ausmachte - er weitet den Blick auf die Zukunft. Er weiß sich in allen Kämpfen und Anfechtungen "von guten Mächten wunderbar geborgen".

Gedichte wie Wer bin ich oder die Gebete, die er für seine Mitgefangenen schrieb, sind nicht nur einzigartige Zeugnisse des Widerstands gegen das NS-Regime - sie können meditiert oder sogar mitgebetet werden.

 

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Dietrich Bonhoeffer: Schöpfung und Fall

Theologische Auslegung von Genesis 1-3

 

In den Wochen vor und nach der sog. Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30.1.1933 legt Dietrich Bonhoeffer in einer Vorlesung an der Berliner Universität die ersten drei Kapitel der Bibel als Buch der Kirche aus. Er liest die Schöpfungsgeschichte von Christus her und auf ihn hin, weil Christus die Mitte der Weltgeschichte ist. Nicht der Nationalsozialismus, sondern allein Jesus Christus ist der Anfang, das Neue, und damit auch das Ende des Alten.

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Dietrich Bonhoeffer: Nachfolge

 "Billige Gnade ist der Todfeind unserer Kirche. Unser Kampf heute geht um die teure Gnade."

 

Für Dietrich Bonhoeffer gibt es keinen lebendigen Glauben ohne Gehorsam. Seit seinem Studienaufenthalt in New York, wo er eine Hinwendung zu einem persönlichen Christusglauben erlebte, sind seine Theologie und Spiritualität geprägt von der Sehnsucht, die Anweisungen der Bergpredigt wörtlich zu nehmen. Die Nachfolge, wie sie die Bergpredigt fordert, sind zur Mitte und zum Motor seiner Theologie und seines Lebens geworden. Seine Auslegung der Bergpredigt inspiriert damals wie heute, Jesus zu folgen.

 

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Dietrich Bonhoeffer: Die Psalmen

 Mitten in der NS-Zeit, als die Deutschen Christen das Alte Testament abschaffen wollten, wollte Dietrich Bonhoeffer mit diesem Buch den Psalmen und dem Psalmengebet wieder Heimatrecht in der evangelischen Spiritualität verschaffen. Der Psalter war das Gebetbuch Jesu – wie hat er sie gebetet und was heißt es für Christen heute, die Psalmen im Glauben an Jesus Christus zu beten?

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